Union Glashütte steht heute wie vor über 125 Jahren für hochwertige deutsche Uhrmacherkunst. Im Glashütter Atelier entstehen in minutiöser Handarbeit zeitlos-schöne Zeitmesser, die wie damals ausschließlich mit mechanischen Werken versehen sind. Markengründer Johannes Dürrstein ersann 1893 das Konzept einer neuen, jungen Glashütter Uhr: ein Stück erschwinglicher Luxus. Diese Vision setzt sich bis heute fort. Die Uhrmacher von Union Glashütte nehmen es ganz genau – im wahrsten Sinne des Wortes. Jedes einzelne Modell, das sie fertigen, wird in mehreren aufwendigen Etappen montiert, individuell reguliert, veredelt und kontrolliert. Erst, wenn ihre hohen Erwartungen erfüllt sind, darf die Uhr das Glashütter Atelier verlassen. Und den Träger oder die Trägerin mit ihrer großen Präzision begeistern. Zeit braucht Zeit – wenigstens wenn sie in Glashütter Tradition entsteht. Ob beim feinen Dekorieren, dem minutiösen Justieren der Ganggenauigkeit oder vorsichtigen Anbringen der Zeiger: Bei Union Glashütte spielt Handarbeit eine zentrale Rolle. Jede Uhr wird in Glashütte aus über 200 winzigen Komponenten einzeln von Hand gefertigt. Das Ergebnis kann sich buchstäblich sehen lassen: Veredelungen und Bewegungen des Uhrwerks sind durch den Saphirglasboden zu bewundern. Nachhaltigkeit ist für Union Glashütte selbstverständlich. Unsere Uhren verbinden klassische, zeitlose Designs mit einem ungewöhnlich hohen Qualitätsniveau, das die Zeit überdauert. Während des gesamten Produktionsprozesses finden umfassende technische und optische Kontrollen statt, die sich durchschnittlich auf über 180 Stunden erstrecken. So viel Zeit muss sein – schließlich sind diese Uhren für mehr als eine Saison geschaffen.